Chronik

Es war im Jahre 1857, als der erste Präsident Anton Rick mit den Jungmännern von Kripp zusammenfand und den Junggesellenverein ins Leben rief. Sehr schnell entwickelte sich eine harmonische Gemeinschaft, die nicht nach äußeren Ehren und materiellen Dingen trachtete, sondern zu einem echten Sammelpunkt gleichgesinnter Jungmänner wurde. Man war sich unter dem damaligen Junggesellen einig, altes heimisches Brauchtum und die Geselligkeit zu fördern und zu pflegen. Durch Treue, Energie und starke Einigkeit, aufgebaut auf religiöser Grundlage, gelang es der kleinen Schar schon im Gründungsjahr eine Fahne ihr Eigen zu nennen. Fortan veranstaltete der Verein bei jeder Kirmes seine Umzüge und trug bis zum heutigen Tage zur Verschönerung dieses Dorffestes bei. Zunächst wurden die alten Kirmesbräuche wahrgenommen. Während des Vereinsaufbaues entstanden neue Sitten und Gebräuche. Als erstes wurde die Versteigerung der Mädchen des Dorfes als Mailehen eingeführt, die jedes Jahr am Vorabend des 1. Mai stattfand. Bekannt ist aus der Überlieferung, dass oft hohe Preise gezahlt wurden. In der Versammlung vom 28. April 1895 verlangte der Präses des Vereins, Kaplan Kohlbecher aus Remagen, die sofortige Aufhebung dieser Unsitte der Mädchenversteigerung. Heute findet zu diesem Termin das Ansingen des Maibaumes in der Dorfmitte statt, welches durch den Junggesellenverein zusammen mit dem Förderverein des Tambourcorps gestaltet wird. Bemerkenswert ist auch, dass bei der Verheiratung eines Mitgliedes diesem gemäß den Vereinssatzungen die Pflicht auferlegt wurde, im gleichen Jahr am Kirmes- und Fronleichnamstag in der sakramentalen Prozession den Himmel zu tragen. Dieser Brauch hat sich nur bis zum Beginn des ersten Weltkrieges erhalten. Seit der Nachkriegszeit wird dieses hohe Amt von den Mitgliedern der Schützengesellschaft ausgeübt. So schwanden teilweise bis dahin übliche Bräuche und sitten, neue kamen hinzu. Der Wunsch aller Mitglieder ein Vereinsfähndel zu besitzen, wurde erstmals im Jahre 1907 erfüllt. Ein Höhepunkt in der Vereinsgeschichte war das Goldene Jubiläum im gleichen Jahre. Eine wesentliche Veränderung für den Verein sei hier noch erwähnt. Am 04. Januar 1912 wurde der Zusammenschluss des Junggesellenvereins mit dem Freundschaftsbund beschlossen. Seither können nach der Heirat die jungen Ehemänner als inaktive Mitglieder im Vereinverbleiben und werden nach 25jähriger Vereinszugehörigkeit als Ehrenmitglied ernannt. Schon damals wurde erkannt, dass ältere und junge Mitglieder gemeinsame Arbeit zum Wohle der Dorfgemeinschaft leisten können. Ein Jahr später konnte der Junggesellenverein-Freundschaftsbund an seinem Stiftungsfeste eine neue Kirchenfahne vorweisen, die dem hl. Josef als Schutzpatron geweiht wurde.
Mit dem Ausbruch des 1. Weltkrieges und der allgemeinen Mobilmachung wurde dem Vereinsleben ein schwerer Schlag versetzt. 13 Mitglieder sind in der Blüte ihrer Jugend draußen auf den Feldern des Todes verblieben. Doch kaum fanden die kriegerischen Jahre ein Ende, erblühte neues Vereinsleben. Trotz der wirtschaftlichen Schwierigkeiten dieser Jahre gelang es dem Junggesellenverein-Freundschaftsbund wieder in den Dienst der Dorfgemeinschaft zu treten. Im Jahre 1926 wurden auf dem Stiftungsfest zwei neue Vereinsfahnen eingeweiht. An den Festzügen, beim Kirmes-Weckruf und anderen Anlässen wurden zu Ehren des Pastors, des Ortsvorstehers und verdienter Bürger das Fähndel geschwenkt. In der Chronik wird gleichzeitig die Einführung des Königsschießens festgehalten, das alljährlich am Schutzfeste des hl. Josef stattfand. Dem Schützenkönig wird an Kirmes und am Stiftungsfeste die gebührende Ehre zuteil. Er nimmt einen besonderen Platz in den Festzügen ein. Die alten Traditionen, insbesondere das Fähndelschwenken sowie das Setzen des Maibaumes, wurden wieder in den Vordergrund gestellt.
Mit dem dritten Reich kam wieder eine schlimme Zeit. Die Aufgaben des Vereins wurden weitgehend eingeschränkt. Bei Ausbruch des 2. Weltkrieges wurden viele junge Männer zu den Waffen gerufen. Die Vereinstätigkeit erlahmte nun ganz. Viele Männer aus Kripp kehrten nicht mehr aus dem Kriege zurück, darunter 19 Mitglieder des Vereins. Der verbleibende Rest der zurückgekehrten Mitglieder, gemeinsam mit der heranwachsenden Jugend, konnte Dank der Initiative des Mitgliedes Matthias Föhr den Junggesellenverein-Freundschaftsbund am 14. Juli 1947 im Gasthaus „Rhein-Ahr“ neu gründen. In diesen schweren Nachkriegsjahren sah der Verein seine erste Aufgabe darin, entschlossen zuzupacken. Es galt, die früheren Traditionen wieder aufleben zu lassen, den Nachwuchs zu fördern und die Zukunft des Vereins zu sichern. Zum ersten Male nach dem 2. Weltkrieg wurde am 30. April 1948 der Maibaum aufgestellt. Auch der schöne Brauch des Ständchensingens bei der Heirat eines Mädchens aus dem Dorfe mit einem auswärtigen Manne wurde mit dem 30 Oktober 1948 erneut eingeführt. In der jetzigen Zeit ist dies Heulbierholen leider nicht mehr konsequent durchzuführen. Auf den Stiftungsfesten des Vereins wurde im Wettstreit der auswärtigen Fähnriche um das „Band der Goldenen Meile“ geschwenkt. In den anschließenden Jahren wurden Kripper Fähnriche durch das Doppelschwenken weit über die Grenzen unseres Ahrkreises bekannt. Ein Kripper Fähnrich errang im Wettstreit das „Blaue Band vom Siebengebirge“. Der Verein war stets um Fähnrich-Nachwuchs bemüht. Es gelang, mit einigen Unterbrechungen, bis zum heutigen Tage diese im Rheinland übliche Tradition aufrechtzuerhalten.
Im Jahre 1948 führte der Junggesellenverein-Freundschaftsbund zusammen mit dem Martinsaus-schuss den Martinstag als Brauchtum in Kripp wieder ein. Anfangs wurde zur Freude der kleinsten und kleinen Dorfbewohner eine Fackelprämierung durchgeführt. Diese Tradition ist später fallengelassen worden. Die Schule und die Kindergärten erhalten stattdessen eine finanzielle Unterstützung aus dem Martinslosverkauf. Des Junggesellenvereins um kleinere Anschaffungen selber tätigen zu können. Das Aufschichtendes Martinsfeuers und die Durchführung des Martinszuges verbleib allerdings in den Händen des Martinsausschusses des Junggesellenvereins.
Am Karnevalsdienstag des Jahres 1949 trat der Verein mit seinen Veranstaltungen wieder in die Öffentlichkeit. Außer seinem Preismaskenball hat er zur Belustigung der Dorfjugend das beliebte Strohbärtreiben wieder eingeführt. Dieses Fest der Narren wurde in den 70er Jahren auf denKarnevalssamstag verlegt und wird heute durch den musikalischen Beitrag des Tambourcorps und verschiedener Gruppierungen aus Kripp bereichert. Der Junggesellenverein ist glücklich, dass den Krippern dieser Tag des rheinischen Straßenkarnevals verblieben ist.
Der Preismaskenball ist anderen Karnevalsveranstaltungen gewichen, das Strohbärtreiben als alte Tradition ist dem Ort erhalten geblieben – und dies ohne Unterbrechung. Ein entscheidendes und bedeutungsvolles Ereignis war die Gründung eines Tambourcorps am 14. Mai 1949. Die Ausrüstung bestand aus alten und gebrauchten Instrumenten, die Uniformen aus schwarzer Hose und weißem Hemd. Junge, musikinteressierte Menschen wurden herangebildet. Durch die tatkräftige Arbeit des Tambourmajors Walter Schmitt konnte das Junge Corps bald mit einigen schneidigen Märschen die Bürger von Kripp erfreuen. Die spätere Anschaffung neuer Uniformen wurde durch Spenden der Bevölkerung, der hiesigen Industrie und der großzügigen Zuwendung der Stadt Remagen unter dem damaligen Bürgermeister Dr. Kemming ermöglicht. Seit dem tritt das Tambourcorps bei allen öffentlichen Veranstaltungen des Vereins und an allen Festlichkeiten der Dorfvereine auf.

Das Königsschießen wurde im Jahre 1950 wieder aufgenommen und ist seitdem das erste Highlight des Junggesellenvereins im Frühling. Dieser Tag wird mit dem morgendlichen Kirchgang und anschließender Ehrung der gefallenen und verstorbenen Mitglieder am Ehrenmal eingeleitet. Die eigentlich interne Veranstaltung ist inzwischen zu einem netten kleinen Dorffest geworden. Große Teile der Bevölkerung wandern an diesem Frühlingstag zum Schützenplatz, um mit dem Junggesellenverein den neuen Schützenkönig zu feiern. Der ermittelte Schützenkönig wird von dem Präses ausgezeichnet und erhält die Königskette. Der neue Teil der Königskette wurde nach dem 2. Weltkrieg von den Ehrenmitgliedern gestiftet. Der ältere Teil wurde während des Krieges von dem damaligen Schützenkönig Hermann Tempel vergraben und später geborgen. So symbolisiert diese Kette heute die Verbundenheit von Generation und gemeinsamer Arbeit. Beim Frühschoppen an der Maikirmes erhält der Schützenkönig aus der Hand des Bürgermeisters den von der Stadt gestifteten Königsorden. Die Ehrung der Gefallenen des Dorfes war dem Junggesellenverein vom Ende des 2. Weltkrieges an ein besonderes Anliegen. Seit dem Jahre 1950 wurden die Soldatengräber auf dem Ehrenfriedhof gepflegt. Bis zur Umbettung auf dem Ehrenfriedhof Bad Bodendorf wurde der im Gefangenenlager Kripp verstorbenen Soldaten besonders gedacht. Die neue Gedenkstätte für die Gefallenen wurde von dem damaligen Verein für Denkmalpflege unter Vorsitz von Herrn Ernst Dannemann mit unserer Unterstützung errichtet. Neben den Vereinsaktivitäten hat der Verein immer ein Interessen an den Belangen des Ortes gezeigt In Zusammenarbeit mit dem Bürgerverein wurden Lose verkauft
und aus dem Erlös die Bürgersteige in der Quellenstraße angelegt. Mit Wirkung eines Beschlusses vom 01. September 1951 nimmt der Verein unter Mitwirkung des Tambourcorps an den Goldenen Hochzeiten mit Fackelzug und Ständchen teil, wenn dies von den Jubilaren gewünscht ist. In der Vereinschronik wird die Stiftung eines neuen Schwenkfähndels durch die Firma Gebr. Breuer dankbar erwähnt. Die Gebrüder Breuer wurden als Ehrenmitglieder ernannt. Nun folgten einige Jahre ruhiger Vereinsgeschichte. Die aufgetretenen Nachwuchsprobleme, verursacht durch den Generationswechsel, mussten in Angriff genommen werden. Durch Vereinsfahrten, andere Geselligkeiten und durch intensive Jugendarbeit wurde das Bestehen des Vereins gesichert. Zu einem begeisternden Erlebnis für die ganze Dorfgemeinschaft und der Mitglieder wurde das 100jährige Stiftungsfest vom 03. – 04. August 1957. Unter der Leitung des Präsidenten Günther Möller wurde ein umfangreiches Festprogramm geboten und unser Ortsteil stand zwei Tage lang im Zeichen des Junggesellenvereins. Ein imposantes, festliches Bild bot sich bei den Festzügen durch den geschmückten Ort. Ein weiteres schönes Fest wurde am 28. und 29. Juni 1969 anlässlich des 20jährigen Wirkens des Tambourcorps gefeiert. Unter der Schirmherrschaft von Herrn Dechant Hammes wurden auch diese Veranstaltungen für den Verein ein Erfolg. An dieser Stelle gilt Präses Herrn Dechant Hammes, der von 1969 bis 1985 als Pfarrer von Kripp unser Präses war besonderer Dank. Er stand dem Junggesellenverein besonders nahe und war sehr aktiv am Geschehen des Vereins beteiligt. Er machte stets deutlich, dass der Ursprung unserer Traditionen und Bräuche dem kirchlichen Leben entstammt.
Nach 20jähriger Tätigkeit trat im Jahre 1969 Tambourmajor Walter Schmitt von seinem Amt zurück. Für sein verdienstvolles Wirken wurde er zum Ehrentambourmajor ernannt. Ab 1971 wurde die Kripper Maikirmes ununterbrochen in einem Festzelt veranstaltet. Trotz dem hohen finanziellen Risiko und einer enormen Mehrarbeit hat der Verein der gesamten Bürgerschaft die Möglichkeit erhalten, dieses traditionsreiche Fest gemeinsam zu feiern. Zu ihrem geliebten Frühschoppen werden die Einwohner ab 70 Jahre besonders eingeladen und mit kleinen Aufmerksamkeiten bedacht. Dies kann aus Datenschutzgründen heute leider nicht mehr erfolgen, da entsprechende Daten nicht mehr vorhanden sind. Aber auch für die Kinder gibt es alljährlich Überraschungen und Sondereinlagen musikalischer Art. Die Verantwortlichen des Vereins sind sich bewusst, dass diese gemeinsam gepflegte Gemütlichkeit eine Besonderheit darstellt und für die Zukunft erhalten bleiben muss. Unter der Leitung des Tambourmajors Klaus Hüppen wurde nach sorgfältiger Vorbereitung eine Jugendabteilung des Tambourcorps gegründet. Diese trat erstmals an der Maikirmes 1973 auf und erwarb sich zunehmend die Sympathien der Bevölkerung. Klaus Hüppen und den älteren Musikern war das Wachstum des Corps zu verdanken. Unter dem Protektorat von Herrn Minister Heinz Schwarz feierte das Tambourcorps mit einen Fanfaren- und Tambourwettstreit sein 25jähriges Bestehen. Zahlreiche auswärtige Vereine kämpften um den Pokal der Goldenen Meile. Ein Feuerwerk und ein Starabend vervollständigten eine bunte Palette von Veranstaltungen. Noch heute ist dieses einmalige Fest den Gästen aus nah und fern in guter Erinnerung.
In den folgenden Jahren wurde sich ständig um den Bestand und die Erweiterung des Corps bemüht. Wanderungen, Werbeabende, Zeltlager und sonstige, für Jugendliche interessante Unternehmungen wurden ausgerichtet. Auf dem Programm stand ständiges Üben und Anlernen durch auswärtige Fachleute. Dank gilt dem Kripper Gewerbe und der Industrie, der Fährgesellschaft Linz-Kripp für die finanzielle Hilfe. Nur so war es möglich, das Corps mit einer guten instrumentalen Ausrüstung, Uniformen usw. zu unterhalten. Im Jahre 1978 trat der Spielmanszug dem Kreismusikverband Ahrweiler bei. Hier ergaben sich Möglichkeiten, musikinteressierte junge Leute zu schulen. An der Kirmes 1979 veranstaltete das Tambourcorps ein Musikfest anlässlich seines 30jährigen Bestehens. Die Anteilnahme der Bürgerschaft war groß. Es sind heute nicht nur die „Kripper Knüppelchens-Jonge“, sondern unser Corps ist im Verband, bei den Nachbarvereinen und weit über unseren Heimatort hinaus als zielstrebige und angesehene Gruppe bekannt. Auf auswärtigen Wettstreiten wurden Erfolge erzielt, von dem die Gründer träumten. Maßgeblichen Anteil an dieser Aufwärtsentwicklung hatten der Tambourmajor Klaus Hüppen und Protektor Günther Möller seit dem Jahre 1969. So beauftragte der Kreismusikverband das Tambourcorps im Junggesellenverein-Freundschaftsbund mit der Austragung des Kreismusikfestes am 16. Mai 1982.
Natürlich stand 1982 auch das 125jährige Jubiläum des Junggesellenvereins im Mittelpunkt. So feierte der Verein vom 30. April bis 2. Mai 1982 sein Stiftungsfest. Hierbei weihte der Präses Dechant Hammes am Sonntagmorgen in der im Zelt abgehaltenen heiligen Messe sein neues Fähndel. Natürlich durfte auch in diesem Jahr die traditionelle Maikirmes nicht fehlen. Auf beiden Festen verbrachte die Dorfgemeinschaft zusammen mit dem Junggesellenverein ein paar nette Stunden. Nach einigen ruhigen Jahren der Vereinsarbeit gründete man am Freitag, den 27. November 1987, den Förderverein des Tambourcorps. Als erster Vorsitzender des Vereins wurde Helmut Schmitt gewählt. Der Förderverein unterstützt seitdem das Corps und führt das Maiansingen durch. Im Jahre 1994 gab es dann wieder einen Wechsel an der Spitze des Tambourcorps. Nach 25jähriger Tätigkeit las Tambourmajor trat Klaus Hüppen zurück. Er übergab den Stab an Wolfgang Möller und wurde für seine Verdienste um das Corps zum Ehrentambourmajor ernannt. Wolfgang Möller führte ab nun das Tambourcorps einer neuen Zukunft entgegen. So galt es bald nach dem Stabwechsel ein 50jähriges Vereinsjubiläum des Tambourcorps im Jahre 1999 zu organisieren.
Das Highlight für des Corps und die Kripper Bevölkerung in diesem Jahr war sicherlich der große Zapfenstreich auf dem Schulhof und das Jubiläumskonzert in der Aula der Grundschule am Samstag, den 30. Oktober 1999. Mit Stolz erfüllt den Junggesellenverein die Tatsache, dass Anfang des 21. Jahrhunderts wieder das Doppelschwenken aufgelebt ist. Auch wenn die Tradition des Fähndelschwenkens nie aufgegeben wurde, so ist diese Art des Schwenkens doch etwas ganz besonderes. Ende 2004 gab es dann erneut einen Wechsel an der Spitze des Tambourcorps. Nach 10.jähriger Dirigentschaft legte Wolfgang Möller den Stab des Tambourmajors nieder. Sein Nachfolger wurde leider nur für sehr kurze Zeit Willi Kramer. Er verstarb leider schon im Februar 2005. Trotz seiner kurzen Amtszeit möchte sich der Junggesellenverein für seine geleistete Arbeit bedanken und wird seiner immer gedenken.
Auch dieser Chronik möge der Leser entnehmen, welche Arbeit in unserem Verein geleistet wurde. Es wird auch weiterhin das Bestreben des Junggesellenverein-Freundschaftsbundes sein, alles Schöne und Gute zu erhalten.

Treu Gott, Treu deutsch,
Treu den alten Sitten,
Rheinisch fröhlich, Einig frei